Botschafterin Qi Mei nimmt an der Eröffnung der Sonderausstellung „Chinesische Kunst aus der Verbotenen Stadt“ teil

2025-12-02 23:00

Am 1. Dezember nahm Botschafterin Qi Mei an der Eröffnung der Sonderausstellung „Chinesische Kunst aus der Verbotenen Stadt“ teil, die gemeinsam vom Palastmuseum und dem Kunsthistorischen Museum Wien kuratiert wurde. Rund 100 Gäste, darunter der Präsident des österreichischen Nationalrats Dr. Walter Rosenkranz, die Staatssekretärin MMag. Michaela Schmidt für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, der ehemalige österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, nahmen an der Eröffnungsfeier teil.  

In ihrer Ansprache betonte Qi Mei, die Ausstellung sei ein kulturelles Leuchtturmprojekt anlässlich des 55. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Österreich im Jahr 2026. Die Exponate zeigten eine große Vielfalt sowie einen offenen und inklusiven Stil, der die Weltoffenheit der chinesischen Zivilisation eindrucksvoll widerspiegelt. Sie stellten ein herausragendes Beispiel für den Austausch und das gegenseitige Lernen zwischen Ost und West dar. China werde weiterhin entschlossen eine hochwertige Entwicklung sowie eine umfassende Öffnung vorantreiben und die Globale Zivilisationsinitiative aktiv voranbringen. 

Die österreichische Seite hob hervor, dass sich die Freundschaft zwischen China und Österreich seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen stetig vertieft habe und heute wertvolle Impulse für die internationale Zusammenarbeit liefere. Man sei überzeugt, dass die Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern eine bereichernde kulturelle Begegnung sowie einen vertieften Austausch ermöglichen werde.